Man war das ein Urlaub.
Wir haben viel erlebt, viel unternommen und viel Spaß gehabt.
Am 7. September mussten wir sehr früh los, da wir die Fähre um 12h in Dunkerque bekommen mussten. Das war schon eine ordentliche Strecke von Bremen aus, aber wir haben es auf die Minute genau geschafft pünktlich anzukommen. Mit jedem gefahrenen Kilometer wurde auch das Wetter immer schöner. Allerdings haben sich Patrick, Ines und Pascal dann erstmal nach Ankunft am Hafen erfrischen wollen und mich mit dem Auto in der Warteschlange alleine gelassen. Super Idee, denn kaum sind die weg, sollen wir die Autos auf die Fähre fahren. – PANIK – Ich gebe mir größte Mühe das Auto unter der großen Aufregung ordentlich vorwärts zu bewegen, aber da kommen die Drei zum Glück schon angelaufen ( lachen mich aus^^) und Patrick übernimmt wieder das Steuer.
Dann sind wir endlich da und es geht los nach London. Den Schildern nach erreichen wir die Stadtgrenze ziemlich schnell, allerdings dauert es Stunden unsere Zielstraße zu erreichen. Was wir nicht wussten: In London gibt es keine Parkplätze. Wer ist bitte so blöd und fährt mit dem Auto in diese Stadt hinein?? Irgendwann haben wir dann ein Parkhaus gefunden, in dem wir für 20 Pfund pro Tag stehen können. Das erste Geld ist schon mal futsch.
Das B&B Zimmer ist dann auch eine kleine Überraschung. Gebucht war ein Zimmer mit drei Betten und einer Schlafcouch – Bekommen haben wir ein Zimmer mit drei Betten, 3 Stühlen, 2 Tischen – achja und einer angepissten Ranzmatratze, die man unter einem Bett herausziehen konnte. Aber hey, es ist London! Jetzt erstmal was essen.